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Videoconferencing

   

   

   

         

   

   

   

   

   

   

   

   

Professionelles Videoconferencing

Group Systems unterscheiden sich von Einzelplatzsystemen dadurch, dass sie einerseits eine bedeutend höhere Darstel- lungsqualität der Videoübertragung ermög- lichen, andererseits, dass sie sehr stabil sind.

Integration in Konferenzräume

Group Systems erlauben die Ansteuerung auf Knopfdruck der gesamten Videoanlage, ebenso das Abgreifen, Abstimmen, Verteilen und Steuern des Sounds.

Zeitersparnis

Sobald auf grosse Distanzen mehrere Teil- nehmer miteinander diskutieren müssen, ist die Zeitersparnis riesig. Heutige Systeme lassen sich derart konfigurieren, dass die Technik die Illusion vermittelt, als ob sich die Teilnehmer tatsächlich gegenübersitzen.

Integration in Raumarchitektur

In Abstimmung mit dem Architekten und Elektroplaner plant und installiert DECATRON komplette Videoconferencinganlagen. Die Steuerung wird diskret in einem Kasten versorgt.

Einfachste Bedienung

Mittels Preset-Tasten werden Videodesti- nationen gespeichert. Ein Tastendruck genügt, und die Verbindung baut sich selbständig auf.

Gruppendynamik

Vielfach werden grössere Räume als Video- conferencingräume konzipiert. Der direkte Zugriff auf die Serverdaten auf beiden Seiten führt zu einer hochgradig effizienten Sitzung.

Schulungsräume

Bei Schulungen in welche ein Tutor nur während wenigen Minuten zugeschaltet werden muss, empfiehlt sich die Installation einer Videoconferencinganlage. DECATRON organisiert bei Bedarf auch die Gegenseite.

Routinebesprechungen

Nutzen Sie Videoconferencing für Routine- besprechungen, Präsentationen und Schu- lungen und sparen Sie kostbare Ressourcen wie Zeit, Geld und Energie. Mehrere räumlich getrennte Videokonferenzsysteme ermög- lichen die Kommunikation zwischen maximal vier Teilnehmergruppen auf beliebige Distanz.

Kombination

Das System umfasst vier Einheiten pro Teilnehmer­gruppe:

• Kamera zur Übertragung des Bildobjektes

• Monitor zur Betrachtung des gesendeten 

   Bildobjektes

• Betriebssystemeinheit

• Mikrofon zur Übertragung des Audiosignal

Technologie I

Damit die Systeme untereinander weltweit kommunizieren können, wird auf Protokolle zurückgegriffen.

Solche sind unter anderem: Das Protokoll H.320 regelt den Betrieb von schmalbandigen Videotelefonieendgeräten (z. B. ISDN, Sat, Richtfunk) und enthält, wie H.323, weitere Rahmenspezifikationen.

Technologie II

Eine klassische Videokonferenz hat einen Audio-, einen Video- und optional einen Datenkanal. H.239 definiert das Verfahren, einen zweiten Videokanal bei Verwendung der Protokolle H.320 und H.323 zu benutzen, um z.B. eine Präsentation als Video oder das Bild einer zweiten Kamera zu zeigen. H.239 ersetzt damit proprietäre Verfahren.

Alles in einem

DECATRON konzipiert, plant und installiert komplette Videoconferencing-Anlagen. Die Steuerung der VC-Anlage selbst und die- jenige der Konferenztechnik (Licht, Storen, Projektor, Ton) werden in einem kleinen Medienrack verbaut.

Videoconferencing im CEO-Raum
Während die Dichte im Verkehr, sei es auf der Strasse oder in der Luft, permanent zunimmt, verstärkt sich der Einsatz von professionellen Videoconferencing-Anlagen. Je nach Anzahl und Wichtigkeit der Teilnehmer ist eine Videoconferencinganlage in nur fünf Benutzungen amortisiert.